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Warum ÖKO-BIOKOSMETIK mit ICEA
Qualitativ hochwertige Inhaltsstoffe, einfache Herstellungsverfahren und Rohstoffe aus biologischem Anbau gemäß den Standards der Organisationen, mit denen wir zusammenarbeiten. Das ist eine konkrete Verpflichtung gegenüber einem Unternehmen, dessen Mission darin besteht, den Konsumenten zu schützen.

Das Auflagenverzeichnis für ÖKO-BIOKOSMETIK
Die Laboratorien OMIA formulieren ihre Produkte vorrangig mit Rohstoffen natürlichen Ursprungs und aus zertifiziertem biologischen Anbau.
Das Ziel der Forschung ist es, hochwirksame Produkte unter Verwendung von möglichst vielen natürlichen Inhaltsstoffen zu möglichst geringen Kosten zu entwickeln. Dieses Engagement hat das Unternehmen zum Erhalt des "Certificato di Conformità del disciplinare ECO BIO COSMESI", gebracht – ein Zertifikat, das vom italienischen Institut für Ethik und Umweltzertifizierungen ICEA im Rahmen des gemäß der Norm EN 45011 (ISO 65) akkreditierten Programms durch IOAS www.ioas.org, ausgestellt wird und die Konformität des Unternehmens mit den Anforderungen des Auflagenverzeichnisses ECO BIO COSMESI zertifiziert.

Derzeit werden in Italien die Zertifizierungen für biologische Produkte durch Kontrollorganismen ausgestellt, die vom Landwirtschaftsministerium anerkannt sind. Zu ihnen gehört das italienische Institut für Ethik und Umweltzertifizierungen (ICEA).
ICEA hat in Zusammenarbeit mit einer Gruppe von Produzenten, denen sich einflussreiche Vertreter aus Akademie und Wissenschaft angeschlossen haben, einen Regulierungsprozess erarbeitet, der durch das Auflagenverzeichnis für Öko-Biokosmetik bewilligt wurde.

Allgemein lässt sich sagen, dass Produkte für den Erhalt ICEA-Zertifizierung Folgende NICHT dürfen:
• schlecht hautverträglich sein;
• giftig sein und/oder unerwünschte Nebenwirkungen für den Menschen aufweisen;
• umweltschädlich sein;
• synthetischen Ursprungs sein;
• OGM enthalten;
• mit ionisierender Strahlung behandelt sein und Inhaltsstoffe enthalten, die zum Abtöten von Keimen, Bakterien und Pilzen bestrahlt wurden.

Die einzuhaltenden Produktionsvorgaben sehen hingegen die Verwendung von Folgendem vor:
• pflanzliche Rohstoffe im Sinne von Pflanzen oder Pflanzenteilen aus zertifiziertem biologischem Anbau oder zertifizierter Wildsammlung;
• zertifizierte Rohstoffe tierischen Ursprungs aus biologischer Landwirtschaft, die das Wohlergehen des Tieres gewährleistet;
• anorganische Stoffe mit Ausnahme derer, die in den Anhängen des relevanten Auflagenverzeichnisses genannt werden;
• Stoffe, die das Ergebnis chemischer Verfahren sind, nur in den Fällen, in denen keine passenden Alternativen existieren und in jedem Fall in Übereinstimmungen mit dem relevanten Auflagenverzeichnis;
• recycelbare und umweltfreundliche Verpackungen in geringem Ausmaß;
• ausführliche und leicht verständliche Etiketten.

Was versteht man unter biologischer Landwirtschaft?
Was versteht man unter biologischer Landwirtschaft? Der Begriff „biologische Landwirtschaft“ bezeichnet eine Anbau- oder Zuchtmethode, die lediglich die Verwendung natürlicher Substanzen vorsieht, die also in der Natur vorkommen, unter Ausschluss von Substanzen aus chemischer Synthese (Düngemittel, Unkrautvernichter, Insektenschutzmittel).
Die biologische Landwirtschaft ist ein Herstellungsverfahren, das rechtlich auf EU-Ebene zunächst durch die Verordnung 2092/91/EG und später durch die Verordnungen 834/07/EG und 889/08/EG definiert und in Italien durch das Ministerialdekret Nr. 18354/09 umgesetzt wurde.

Das Konzept besteht in der Entwicklung eines Produktionsmodells, das die exzessive Ausnutzung natürlicher Ressourcen vermeidet, insbesondere der des Bodens, des Wassers und der Luft, indem diese Ressourcen in Rahmen eines Entwicklungsmodells genutzt werden, das langfristig und auf Nachhaltigkeit ausgelegt ist.

Um die natürliche Fruchtbarkeit des Bodens zu erhalten, verwenden Biolandwirte organisches Material und bedienen sich geeigneter landwirtschaftlicher Techniken, um eine intensive Ausnutzung zu vermeiden.

Was die Zuchtsysteme angeht, so legt der biologische Ansatz höchste Aufmerksamkeit auf das Wohlergehen der Tiere, die sich von Gras und biologischem Futter ernähren und keine Antibiotika, Hormone oder andere Substanzen verabreicht bekommen, die das Wachstum und die Milchproduktion künstlich anregen. Außerdem müssen in den Betrieben ausreichend große Flächen vorhanden sind, damit sich die Tiere frei bewegen und frei weiden können.

Wie erkennt man ein Öko-Bioprodukt?
Um ein ökologisch-biologisches Produkt in den Verkaufsregalen zu erkennen, muss zunächst geprüft werden, ob das Kennzeichnen einer der Hauptkontroll- und Zertifizierungsstellen für Bioprodukt vorhanden ist, wie:
• ICEA (Italienisches Institut für Ethik und Umweltzertifizierungen)
• Ecocert
• CO.CO.NAT (Kontrollierte Naturkosmetik)
• C.C.P.B. (Biokosmetik))
• AIAB (Italienischer Verband für biologische Landwirtschaft).
Anschließend kann es auch hilfreich sein, auf die in der Formulierung enthaltenen Inhaltsstoffe gemäß INCI (International Nomenclature of Cosmetic Ingredients) zu achten.

Warum sollten Sie Öko-Bioprodukte verwenden?
Die Verwendung von ökologisch-biologischen Produkten ist wichtig: Da die Haut einen Großteil der Elemente und Komponenten absorbiert, mit denen sie beim täglichen Gebrauch von Kosmetika in Berührung kommt, kommt der sorgfältigen Auswahl ihrer Inhaltsstoffe eine besondere Bedeutung zu.
Schönheitsprodukte mit hoher Umweltbelastung sind jene, die Inhaltsstoffe chemischen Ursprungs enthalten (Silikone, Paraffine, Mineralöl, Natriumlaurylsulfat SLS, Natriumlaurylethersulfat SLES und Parabene).

Einige Fakten, die Sie über Öko-Bioprodukte wissen sollten:
• Es stimmt nicht, das ökologisch-biologische Produkte mehr Allergien hervorrufen, als klassische Kosmetika:
• Die Formulierungen öko-biologischer Kosmetika enthalten oftmals keine Duftstoffe, gerade um das Allergierisiko zu senken, und wenn sie welche enthalten, dann werden diese aus ätherischen Ölen gewonnen (biologische pflanzliche Öle und ätherische Öle rufen nur bei Personen Allergien hervor, die besonders intolerant gegenüber dem jeweiligen Stoff sind);
• Es stimmt nicht, dass Tierversuche „unbedingt erforderlich“ sind;
• Die Hersteller von ökologisch-biologischen Produkten müssen keine Tierversuche durchführen, weil natürliche Substanzen nicht zu Blindheit oder Fehlbildungen führen;
• Es stimmt nicht, dass öko-biologische Produkte im Laufe der Zeit an Wirksamkeit verlieren;
• Ihre Wirkung ist sogar dauerhafter und die Produkte weisen eine bessere Reinigungskraft auf. Ein öko-biologisches Shampoo beispielsweise sorgt dafür, dass die Kopfhaut sauberer wird und länger sauber bleibt: Da die in den öko-biologischen Protokollen zulässigen Tenside schonender und hautverträglicher sind, lösen sie nicht den „Re-Bound“-Effekt aus, beim dem die Talgproduktion angeregt wird und das Haar schneller fettet.
• Es stimmt nicht, dass Silikone das Haar wirklich schöner machen und den Haarschaft reparieren;
• Nach einigen Monaten der Verwendung von silikonhaltigen Produkten wird das Haar trocken, strapaziert und es bildet sich Spliss;
• Es stimmt nicht, dass öko-biologische Kosmetika teurer sind, als konventionelle Produkte;

Es ist möglich öko-biologische Kosmetika von hoher Qualität zu einem erschwinglichen Preis für viele Konsumenten herzustellen.